Am Samstag fand am Eicher Horeb das Spitzenspiel der C-Jugendleistungsklasse statt. Die beiden ungeschlagenen Mannschaften aus Ahrweiler und Nickenich standen sich hier gegenüber. Die Trainingswoche lief nicht gut, es fehlten viele Spieler aus Krankheits- oder Verletzungsgründen oder aber aufgrund schulischer Veranstaltungen. Ein geregelter Trainingsbetrieb war leider nicht möglich. Trotzdem wollten die Jungs von Trainer Alex Haehner und Betreuer Frank Groß dem vermeintlich übermächtigen Gegner aus Ahrweiler Paroli bieten.

Ahrweiler war jedoch körperlich und auch spielerisch wie erwartet unseren Jungs absolut überlegen und die Jungs schafften es auch nicht, die gute Kameradschaft in Energie umzuwandeln und dem Gegner den Spaß am Fußball zu nehmen. Jeder Einzelne hatte leider an diesem Tag nicht seine Bestform und sehr viele individuelle Fehler führten dazu, dass bereits nach 4 Minuten alle Hoffnungen dahin waren und Ahrweiler mit 1-0 in Führung ging.
Auch danach war es ein Spiel auf ein Tor und die Horeb Jungs hatten eigentlich keine einzige Chance gegen den übermächtigen Gegner. So fiel nach einem schönen Eckball-Trick das 0-2.

So ging es auch in die Pause und man versuchte nochmals, alle Kräfte zu sammeln, es wurde auch etwas ausgeglichener, aber letztlich hatte man keine Mittel gegen diesen Gegner. Ahrweiler erzielte folgerichtig auch noch das 0-3. Aber die Jungs gaben sich nicht auf, kamen etwas besser ins Spiel und so schaffte man es wenigstens, das 0-3 zu halten.
Mit dem komplettem, fitten Kader und einer Mannschaft in Topform, wäre vielleicht mehr möglich gewesen, so was es leider ein sehr einseitiges Spitzenspiel mit einem verdienten Sieger aus Ahrweiler.

Jetzt gilt es am Dienstag, diese Niederlage gegen die JSG Löf wieder gut zu machen, auch wenn die Vorzeichen erneut nicht gut sind, fehlen doch weiterhin einige Spieler verletzt oder aufgrund schulischer Veranstaltungen.

Für die JSG spielten:
Lukas Groß, Lukas Haller, Max Hampl, Nico Schäfer, Nicola Al Dahouk, Florian Weinand,
Jannick Fassbender, Leon Schmidt, Conrad Luithlen, Thomas Haller, Jonas Stüwe,
Sebastian Mies und Robin Krinitzky.
Es fehlten: Marcell Przbylla, Ben Hellinger und Jonathan Mies.