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Dass die Mannschaft fußballerisch auf dem Sportplatz überzeugen konnte, zeigte sie am 1. April 1997. Im Rheinlandpokalspiel gegen den Oberligisten TUS Koblenz unterlag die Mannschaft zwar mit 1: 4 Toren; mit kampfbetontem Spiel und auch einigen guten Torchancen konnte die Partie jedoch lange Zeit offen gehalten werden.

In der Saison 1997/1998 konnte dann der Klassenerhalt nicht mehr gesichert werden. 

In der folgenden Bezirksligarunde wollte man mit neuem Trainer junge Spieler in der Mannschaft etablieren und im oberen Drittel der Liga mitspielen. Dies gelang sehr überzeugend. Der zweite Tabellenplatz in der Bezirksliga ermöglichte es den relegationserprobten Kombinierten aus Eich und Kell, Landesligafußball auf dem Eicher Sportplatz darzubieten.

Die immer dünner werdende Spielerdecke der ersten und zweiten Mannschaften waren die Gründe dafür, dass in der Bezirksligasaison die Mannschaften als SG Eich/Kell/Namedy in Erscheinung traten.